Ausbildungswoche an der Friedrich Heuß Gemeinschaftsschule

Ausbildungswoche an der FHS

Für die Klassen 8 und 9 waren die letzten Schultage im Schuljahr 2018/2019 noch einmal voll bepackt mit Informationen rund um ihre Zukunft. Organisiert durch die Berufseinstiegsbegleiterin Manuela Sulzbacher und ihre Kollegen Dirk Odenthal und Sandro Grasso hielt die Woche einen umfassenden Marathon zur Berufsorientierung bereit. Startschuss war die Begrüßung durch Konrektorin Veronika Höning, die neben den Schülern als Hauptpersonen auch Vertreter der Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr, der Krankenpflegeschule an den Neckar-Odenwald-Kliniken, der Polizei, der Firmen Läpple, motip dupli und Eisengießerei Röth sowie der Bundesagentur für Arbeit in den Räumen der Friedrich-Heuß-Schule begrüßte und für die Woche gutes Gelingen mit vielen neuen und erfolgversprechenden Erkenntnissen wünschte.
Die Vertreter der verschiedenen Firmen, Behörden und Einrichtungen waren gekommen, um mit den Schülerinnen und Schülern reale Vorstellungs- bzw. Bewerbergespräche zu führen. Während es für einige Schüler „nur“ um einen ersten Eindruck von einem Bewerbungsgespräch mit Rückmeldung ging, war es für einige andere durchaus real: Hatten sie hier doch die Gelegenheit sich in ihrem gewünschten Ausbildungsberuf vorzustellen.
Ganz individuell fiel die Rückmeldung für die Schülerinnen und Schüler auch aus, nachdem sie Tests in den Kompetenzbereichen Sprachverständnis, Mathematik, visuelles und logisches Denkvermögen, Konzentrationsvermögen und im Bereich Allgemeinwissen absolviert hatten.
Aktiv hingegen konnten die Jugendlichen im Truck des Maler- und Stuckateurhandwerks sowie im Gastromobil werden. Hier waren neben theoretischen Informationen über die Berufsbilder, vor allem die Sinne gefragt: Farbe fühlen oder gar schmecken forderte den Jugendlichen nicht weniger ab als die Anwendung ihrer Experimentierfreude bei der virtuellen Gestaltung von Außenfassaden oder Innenwänden. Ein Auge für Gestaltung war beim Eindecken eines Tisches im Gastromobil genauso hilfreich wie eine gute Nase in Sachen Küchendüfte.
Trotz der umfassenden Arbeit im Feld der Berufsorientierung, die an der FHS bereits in Klasse 5 beginnt, benötigen einige Jugendliche auch noch kurz vor ihrem Abschluss die Möglichkeit, den passenden Beruf erst noch zu finden. Hier konnte dann das BIZ – Mobil weiterhelfen, wobei die Schülerinnen und Schüler auf Tablets ganz allgemein oder sehr konkret nachforschen konnten. Auch die Workshops „Berufsorientierung im Handwerk“ sowie „Berufsorientierung im Unterricht“ wiesen Wege zum passenden Ausbildungsberuf oder für die weitere Schulkarriere.
Da im Rahmen der Möglichkeiten an Gemeinschaftsschulen auch immer mehr Schülern der Weg in die gymnasiale Oberstufe geöffnet wird, kam auch die DHBW an die FHS, um interessierten Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten in diesem Bereich aufzuzeigen.
Abgerundet wurde das umfassende Angebot durch Workshops, in denen der „Finanzführerschein“ erworben werden konnte, im Rahmen von Planungsspielen potentielle „MeisterPower“ getestet wurde oder auch Wege ins Studium aufgezeigt wurden.

MK

 

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