„Drogeneisenbahn“ machte Halt an der FHS

Zu einer besonderen Veranstaltung hatte Schulsozialarbeiterin Jutta Groß im Rahmen der Präventionsarbeit an der FHS eingeladen.

Dirk Schulze, der Polizeibeamter im Ruhestand ist, kam mit seiner „Drogeneisenbahn“ vorbei und informierte über die verschiedenen Facetten des Drogenkonsums. In seinem zweistündigen Vortrag vereinte er die umfangreichen Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als Polizeibeamter, aber auch sehr persönliche Eindrücke, gab doch ein „innerfamiliäres Ereignis“ Ausschlag für die Konzeption der „Drogeneisenbahn“.

Eingeladen waren zu dieser Abendveranstaltung nicht nur die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen, sondern auch deren Eltern. Gemeinsam hörten sich die Familien die teils sehr emotional geschilderten Erfahrungen zum Thema Drogenkonsum an und gewannen Eindrücke, wie Menschen sich unter Drogeneinfluss verändern können. Ziel von Dirk Schulze ist es immer, das offene Gespräch zwischen Kindern und Eltern zu fördern und den Jugendlichen bewusst zu machen, dass sie selbst Verantwortung für ihren Körper tragen, den er als „wahres Wunder“ sieht.

Mit dabei hatte Dirk Schulze eine beeindruckende Ausstellung, die er „Kiffers paradise“ nennt: Hier sind mehr als 150 Gegenstände zu sehen, die mal mehr mal weniger offensichtlich dem Drogenkonsum dienen und von den Teilnehmern der Veranstaltung abschließend intensiv begutachtet wurden.

MK

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