Einschulung der 5.-Klässler in die Gemeinschaftsschule an der Friedrich-Heuß-Schule

Einen ganzen Tag mussten die neuen 5.-Klässler noch ausharren, bis auch ihr 1. Schultag im neuen Schuljahr beginnen durfte. Angesichts der ungewohnt hochsommerlichen Septembertage fiel es den meisten sicher nicht schwer, ihre Ferien ganz offiziell zu verlängern. Für einen Teil der 5a ist die FHS schon gut bekannt, da sie auch die Grundschulzeit dort verbracht hatten. Für die anderen ist noch vieles neu: „Wo muss ich denn hin? Wer sind meine Lehrkräfte? Wer geht mit mir in die Klasse?“ stand ihnen ins Gesicht geschrieben. Doch am Dienstagmorgen lösten sich schnell viele dieser Rätsel. Rektorin Pabst hieß alle Schüler und ihre Eltern herzlich willkommen und verriet schon mal, dass es zunächst eine 5.Klasse gibt, mit einem Team von 2 Klassenlehrern. Für den einen oder anderen eventuell mehr pädagogische Aufmerksamkeit als ihm lieb ist, für die Eltern die Gewissheit, dass sie und ihr Kind stets einen Ansprechpartner haben. À propos „Ansprechpartner“ – hierzu stellte sich auch gleich die Schulsozialarbeiterin Jutta Groß vor und umriss kurz ihr Angebot.

Im Anschluss führte Levin Beier aus Klasse 6 b gekonnt durch das kunterbunte Programm: Der Grundschulchor unter der Leitung von Lehrer Schiefer sang zwei Lieder, mehrstimmig und im Kanon arrangiert. Die beiden 6. Klassen hatten 2 humorvolle Sketche vorbereitet zum Schulalltag – wie er nicht sein sollte und wie ihn sich die Schüler vorstellen. Danach führten Maxima, Magdalena, Annalena und Alwina einen selbst choreographierten Tanz vor, für den sie auch in den Ferien intensiv geübt hatten und erhielten dafür gebührenden Applaus. Und dann war es endlich soweit: 17 Schüler und Schülerinnen der 6a und b überreichten „ihren“ 5.-Klässlern als Willkommensgruß ein großes selbst gebasteltes Glücksschwein mit ihren persönlichen Wünschen für den Schulstart sowie eine kleine „süße Tüte“.  Nun begleiteten die Klassenlehrkräfte Nuß und Hautzinger ihre Schützlinge mit deren Eltern in ihr Klassenzimmer.

Die ganze Woche wird die Klasse 5a nutzen, um in der Schule und der teilweise neuen Umgebung anzukommen, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und sich auf das etwas andere Lernen in der Gemeinschaftsschule einzustellen „Die Lerngruppe hat mit 17 Schülern eine sehr angenehme Größe – ideal für die individuelle Begleitung“, freute sich Juliane Nuß. Rektorin Pabst ergänzte: „Sicher wird die Anzahl noch wachsen. Die Chance auf 3 Niveaustufen lernen zu können, bietet keine andere Schulart. Und sie hat sich in Haßmersheim gut etabliert. In zwei Jahren werden an der Friedrich-Heuß-Schule bereits die ersten Schüler an der Realschulprüfung teilnehmen!“

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