FHS zeigt sich in all ihren Farben

50 jähriges Jubiläum mit einem Festakt und Schulfest gefeiert
Ein offenes, helles und modernes Gebäude, bunt gefüllt mit herzlichem Lachen, jeder Menge Abwechslung und Vielfalt – so zeigte sich die Haßmersheimer Friedrich-Heuß-Gemeinschaftsschule bei ihrer Jubiläumsfeier. Mit einem würdigen Festakt und einem rundum gelungenen Schulfest öffnete die FHS ihre Türen und präsentierte sich nach der Sanierung und umfangreichen Digitalisierungsarbeiten der Öffentlichkeit.
Es gab zahlreiche gute Gründe das Glas zu heben und dem „alten Haus“ zuzuprosten, wie es die Schulleiterin der FHS Veronika Höning zu Beginn ihrer Begrüßungsrede getan hat. Was vor 50 Jahren auf dem „Kirchbückel“ begonnen habe, sei der Beginn zahlreicher pädagogischer Weiterentwicklungen, die die Gemeinde als Schulträger immer wieder vor Herausforderungen gestellt habe: Anbau der Grundschulräumlichkeiten, Fachräume auf dem neusten Stand, eine Mensa für den Ganztagesbetrieb, die Digitalisierung – soweit die Eckdaten. Damit seien immer ideale Grundvoraussetzungen für das pädagogische Konzept geschaffen worden. „Werte wie Toleranz, Zusammenhalt und Vielfalt, eben eine Schule in all ihren Farben, sind die bedeutenden Schwerpunkte in unserem Schulleben und liegen uns sehr am Herzen“, führte Veronika Höning die Vorstellung davon weiter. Sie nutzte den Rahmen, um allen zu danken, die Vertrauen in die Schule und die darin geleistete Arbeit haben, die mit Kooperationen bereichern und die Schulentwicklung gemeinsam voranbringen. Zukünftig sei es das Bestreben, die erfolgreiche Arbeit der letzten 50 Jahre fortzuführen, dabei gute Traditionen zu bewahren, mit den wechselnden Anforderungen des Lebens zu wachsen und offen für Neues zu bleiben.
Auch Bürgermeister Christian Ernst blickte in seiner Festrede zunächst in die Vergangenheit: Eigene Schulstandorte in den Teilgemeinden und auch die Trennung der Schularten Gund- und Hauptschule in verschiedene Gebäude waren Ausgangspunkt einer rasanten Entwicklung, die über die Stationen Werkrealschule und Ganztagesschule nun in der Gemeinschaftsschule gipfele. Mit der zuletzt erfolgten Sanierung und Digitalisierung der Schule habe die Gemeinde als Schulträger etwa so viel Geld in Euro investiert wie der Neubau im Jahr 1972 in DM gekostet habe. Die stets moderne Ausstattung sei wichtiges Signal des Schulträgers, bildungspolitisch richtungsweisend zu agieren und mit den Lehrkräften an einem Strang zu ziehen. Bürgermeister Ernst hofft, dass das Ergebnis der jüngsten baulichen Maßnahmen zusätzlich Motivation für die schulische Arbeit bietet.
Vom Schulamt Mannheim überbrachte Heiko Mail Glückwünsche zum Schuljubiläum und auch für die gelungene Sanierung. Er dankte dem engagierten Kollegium und bestätigte, dass der Slogan „Wir leben Erfolg“ hier Alltag sei. Die Herausforderungen der Zukunft würden sicher nicht einfacher. Da die Friedrich-Heuß-Schule die letzten Jahrzehnte der Entwicklung aber immer offen für Neues mitgegangen sei, werde jede kommende Stufe sicher mit einem gemeinschaftlichen Kraftakt bewältigt. Elternbeitratsvorsitzende Nina Peters erinnerte an die Veränderungen, die sich seit ihrer -eigenen Schulzeit ergeben haben. Erfreulich sei vor allem die nunmehr gelebte Gemeinschaft. Das Motto des Schulfestes griff Sebastian Schumacher, Vorsitzender des Fördervereins Fördi, auf und lobte die große Farbpalette, die die FHS biete. Als besonderes Geburtstagsgeschenk überreichte er der Schule neue Stehtische, die Raum für lebhafte und offene Kommunikation bieten sollen.
Musikalische Akzente setzen Angelina Jungblut mit ihrer Xylophongruppe, die Klassen drei und vier unter der Leitung von Sonja Schneider sowie das Duo Eremenko (Violine) – Lott (Klavier). Als „Bianca-Superstar“ angekündigt blieb niemand unberührt, als die Grundschülerin „A Million Dreams“ anstimmte und ebenso mitreißend war der Tanz, den die Sechstklässlerinnen präsentierten. Den Schlusspunkt setzten Sarah und Jasmin aus Klasse 10, die den geselligen Teil des Schulfestes einläuteten: Bei den Schulführungen blieb keine Tür verschlossen, kreative und bewegungsintensive Mitmachangebote lockten die Besucher ebenso an wie Ausstellungen, Bühnenprogramm und gemütliche Cafés. An allen Ecken und Enden auf dem Schulgelände spiegelte der lebendige Austausch von „Ehemaligen, Aktuellen und Zukünftigen“ die gelebten Werte der FHS wieder.
MK

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